Geschichte der St.-Hyazinth-Kirche: Von der protestantischen Kapelle zum katholischen Heiligtum
Die St.-Hyazinth-Kirche ist ein einschiffiges Gebäude, das in den 1920er Jahren als protestantische Kapelle errichtet wurde. 1928 wurde ein Glockenturm hinzugefügt, in dem zwei Glocken aus einer Gießerei in Bochum aufgehängt wurden. In der Zwischenkriegszeit wurde das Gebäude mit Heizung und Elektrizität ausgestattet, was für Kirchen zu dieser Zeit selten war. 1948 wurde die Kapelle als katholische Kirche geweiht und wurde zu einem Ort der Anbetung für die katholische Gemeinde. Im Inneren befinden sich ein Bild des Heiligen Herzens Jesu, Buntglasfenster aus der Werkstatt von Ferdinand Müller in Quedlinburg und der Kreuzweg. Die Kirche dient als Filialkirche der römisch-katholischen Pfarrei in Cewice. 1992 wurde sie grundlegend umgebaut, um sie an die Bedürfnisse der modernen Gläubigen anzupassen.
